Blog:2026-04-30 10-56
Hinweis: Diese Inhalte wurden mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell überprüft (Transparenzhinweis gemäß Art. 50 EU AI Act).
Muss neue Software eigentlich immer zu viel RAM verbrauchen? Ich frage mich das wirklich jeden Tag. Ich brauche Software, die auch mit 8 GB RAM oder sogar mit 4 GB RAM problemlos auskommt. Ich will einfach keine RAM-Fresser auf meinem System haben!
Betriebssysteme am Limit
Ein trauriges Beispiel: Das neue Ubuntu 26.04 braucht direkt nach dem Start schon 6 GB RAM. Wenn ich danach noch ein paar alltägliche Anwendungen öffne, stürzt das System oft schon ab. Ein Betriebssystem sollte die Grundlage bilden und nicht selbst alle Ressourcen aufbrauchen.
Die großen IDEs: Reine Speicherverschwendung
Auch in der Entwicklungswelt sieht es düster aus. JetBrains-IDEs und Visual Studio (Windows) brauchen einfach zu viel RAM. Ich benutze sie mittlerweile gar nicht mehr, weil sie absolute RAM-Fresser sind. Warum sollte ich mir das antun?
Es gibt schließlich blitzschnelle und leistungsstarke Code-Editoren, die absolut industriereif sind. Wenn ich heutzutage Agenten benutze, verwende ich ausschließlich die Kommandozeile und schlanke IDEs wie Visual Studio Code oder Zed.
Effizienz ist die Zukunft
Inzwischen wird die Nutzung von Sprachmodellen nach verbrauchten Tokens bezahlt. Gerade deshalb sollte man Software am besten nicht als so große Ressourcenfresser bauen, damit sie am Ende weder RAM-Fresser noch Token-Fresser sind! Effizienz muss wieder in den Vordergrund rücken.
Meine Empfehlung
Ich empfehle für einen 8-GB-RAM-Rechner ganz klar schlanke Linux-Distributionen gepaart mit Visual Studio Code statt JetBrains-IDEs. Da diese großen IDEs echte RAM-Fresser sind, kommt ihr so wunderbar zurecht, ganz ohne den RAM aufwendig erhöhen zu müssen.
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