Portal:Antigravity IDE

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Der Antigravity-IDE-Lernpfad bringt erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler Schritt für Schritt zum souveränen Einsatz der Antigravity IDE Extension (VS-Code-Marketplace-Eintrag „Google Antigravity") im echten Programmieralltag. Geübt wird an einem echten lokalen Repository, direkt in Visual Studio Code – kein Feature-Katalog, sondern praktische Arbeit an einem wachsenden Projekt. Durchgehendes Projekt ist Harborlight, ein Open-Source-Incident-Response- und On-Call-Alerting-Tool für kleine Teams, gepflegt vom fiktiven Team Driftline: Es wächst pro Kapitel um genau eine Fähigkeit der IDE Extension. Das Buch ist ein eigenständiges Geschwisterprojekt zum Antigravity-CLI-Lernpfad – dasselbe fiktive Projekt und Team, aber ohne Vorwissen aus dem CLI-Lernpfad lesbar.

Der Lernpfad in zwei Stufen

🟢 L1 – Grundlagen: Antigravity zieht in den Editor ein

Installation, Agent Side Panel, Tab-Vervollständigung, Implementation Plans, Review Changes, Artifacts, Permissions und Sandbox – alles, was den Einstieg im Editor trägt.

Nr. Kapitel Das lernst du Status
1 Die Antigravity IDE Extension verstehen und installieren Marketplace-Installation, Sign-in, das automatisch deployte agy-Backend –
2 Der Agent Side Panel: erste Konversation Conversation Management, Modellwahl, die Bottom-Toolbar als Live-Anzeige –
3 Tab: Supercomplete, Tab-to-Jump, Tab-to-Import Drei Vervollständigungswerkzeuge unter einer Taste, Tab-Settings –
4 Implementation Plan Artifacts Der Bauplan vor dem Code, Proceed/Kommentieren im Planning Mode –
5 Review Changes im Editor Die Diff-Pane im Editor, Kommentare direkt auf einzelnen Zeilen –
6 Walkthrough-, Screenshot- und Recording-Artifacts Konversationen im Nachhinein erschließen, statt alles zu lesen –
7 Permissions: Allow, Ask, Deny Das Drei-Stufen-Modell, sechs Aktionstypen, Deny-vor-Ask-vor-Allow –
8 Terminal Sandbox und Strict Mode Isolation auf Betriebssystem-Ebene, Strict Mode als Sammelschaltung –

🟡 L2 – Fortgeschritten: Harborlight im Team-Alltag mit der IDE Extension

Rules, eigene Skills, Workflows und ihre Ablösung, MCP-Server, Plugins, Hooks, Subagents, Browser-Agent, Review-Policy und ein ehrlicher Blick auf die Grenzen.

Nr. Kapitel Das lernst du Status
9 Rules als Projekt-Gedächtnis Globale und Workspace-Rules, vier Aktivierungsarten –
10 Skills als eigene Fähigkeiten bauen SKILL.md, progressive disclosure, eine eigene Skill für Harborlight –
11 Workflows und ihre Ablösung durch Skills Deprecation zum 1. November 2026, /migrate-workflows –
12 MCP-Server anbinden mcp_config.json, MCP Store, Harborlight mit einer externen Datenquelle verbinden –
13 Plugins: Skills, Rules, MCP und Hooks bündeln Ein internes Driftline-Plugin für neue Teammitglieder –
14 Hooks: eigene Skripte im Agent-Lebenszyklus Fünf Lifecycle-Events, gofmt automatisch nach jeder Änderung erzwingen –
15 Subagents in der IDE Parallele Hintergrund-Worker mit sauberem Kontext –
16 Der Browser-Agent für UI-Tests Isoliertes Chrome-Profil, Allowlist/Denylist für URLs –
17 Artifact Review Policy: Request Review vs. Always Proceed Zwei Policies im Vergleich, warum Request Review die Empfehlung ist –
18 Grenzen und Ausblick Projects, Remote Control, Scheduling – und wo die CLI die bessere Wahl bleibt –

Feste Fakten zum Beispielprojekt

  • Projekt Harborlight, Repo driftline/harborlight, Stand zu Buchbeginn: v0.3.0.
  • Team Driftline: Priya Nair (Tech Lead, reviewt PRs), Tom Riedel (Backend/Infra), Aylin Demir (Frontend).
  • Stack: Go (Backend/Alerting-Engine), Svelte (Frontend), PostgreSQL (Datenhaltung), Go-testing + Vitest (Tests), GitHub Actions (CI).
  • Team-Entscheidung „Wir setzen zusätzlich die Antigravity IDE Extension in VS Code ein": 22.09.2026.
  • Zielumgebung: Visual Studio Code (≥ 1.90) mit installierter Antigravity IDE Extension – nicht Visual Studio, JetBrains, Zed oder Xcode.